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Ausstellung: Milch. Mal ganz klar erklärt.

MilchkleksMilch zählt zu den Grundnahrungsmitteln in Europa. Doch immer häufiger werden Milch und Milchprodukte in der Öffentlichkeit und in den Medien kritisch diskutiert. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher werden dadurch verunsichert und es bauen sich „Mythen“ und Halbwissen über Milch auf.

Durch die interaktive Ausstellung Milch. Mal ganz klar erklärt. werden Verbraucherinnen und Verbraucher rund um das Thema Milch objektiv informiert.

Sie erfahren Wissenswertes über das in der Milch enthaltene Calcium und den Milchzucker (Laktose), sie bekommen interessante Informationen über die Haltungsformen bayerischer Milchkühe und lernen, wie sich der Milchpreis genau zusammensetzt. Auch erfahren die Besucher welche Milcharten es gibt, mit welchen Siegeln diese beworben werden und ob es dazu auch gesetzliche Kontrollen gibt.

Die Ausstellung gliedert sich in fünf Module, die individuell und unabhängig voneinander einsetzbar sind:

 

Modul 1: ErnährungsphysiologieRegal und Ernährungswaage

Bei diesem Modul können sich Verbraucherinnen und Verbraucher über die Milch-Inhaltsstoffe Calcium und Laktose informieren. Zum Einsatz kommen Textaufsteller und Exponate, die die Calcium- und Laktosegehalte verschiedener Lebensmitteln anschaulich darstellen.

Anhand einer „Ernährungswaage“ und entsprechenden Holzklötzchen mit Lebensmitteln-Abbildungen können die Besucher selbständig erarbeiten, mit welchen Lebensmitteln und mit welcher Menge sie ihren täglichen Calcium-Bedarf decken.

Ein Flyer, der unter anderem die Calcium- und Laktosegehalte diverser Lebensmittel auflistet, liegt zum Mitnehmen bereit.

 

Modul 2: MilchpreisMilchpreis

Der Milchpreis ist ein wichtiges und oft heiß diskutiertes Thema. Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren anhand einer übergroßen Milchverpackung, wie sich die einzelnen Kostenanteile von Trinkmilch zusammensetzen.

 

Modul 3: Milchmythen

Wie viel Wahrheit steckt in den „Geschichten rund um die Milch“?

In einem aufgeschlagenen Märchenbuch werden Milchmythen wie „Milch macht müde Männer munter“ oder „Milch verschleimt die Atemwege“ näher beleuchtet.

 

Modul 4: TierhaltungTierhaltung

An diesem Modul werden Verbraucherinnen und Verbraucher über die verschiedenen Haltungsformen bayerischer Milchkühe informiert.

Auch Hintergrundinformationen zum Durchschnittsalter von Milchkühen, die Anzahl der Kühe im Stall oder zur Milchleistung werden geliefert.

 

Modul 5: WerbungWerbung

An dieser Station können sich Verbraucherinnen und Verbraucher informieren, mit welchen Begrifflichkeiten und Siegeln die Hersteller auf Milchverpackungen werben. Dabei erfahren sie, wo gesetzliche Bestimmungen und Kontrollen dahinter stecken oder was beispielsweise aus reinen Marketinggründen eingesetzt wird.

Die Informationen sind an zwei großen „Litfaß-Säulen“ verbrauchergerecht aufgearbeitet.

An einer Säule findet der Besucher Erläuterungen zu den Begriffen wie Heumilch, Weidemilch, Alpenmilch, Bergbauermilch oder Bergerzeugnis. Auf der zweiten Säule werden verschiedene Siegel wie „GQ Bayern“, „Regionalfenster“, „Ohne Gentechnik“ und „Biosiegel“ erläutert.

 

Platzbedarf:

Die Ausstellung ist modular aufgebaut. Für den gesamten Aufbau der Materialien werden etwa 30 qm Platz, sowie drei Tische (Größe ca. 1,2 m x 0,8 m) benötigt.

Für den Aufbau einzelner Module sprechen Sie uns bitte direkt an.

 

Verleih und Kosten der Ausstellung

Die Ausstellung kann in München und Umgebung (ca. 80 km im Umkreis) mit fachlicher Betreuung durch zwei Ernährungsexperten der Verbraucherzentrale Bayern gebucht werden.

Kosten für Firmen:

  • 300 Euro mit zwei Experten / Tag

Kosten für Vereine, soziale oder gemeinnützige Einrichtungen:

  • 150 Euro mit zwei Experten / Tag

 

Für den Verleih der Ausstellung ohne Betreuung sprechen Sie uns bitte direkt an. In diesem Fall muss die Ausstellung bei der Verbraucherzentrale Bayern in München abgeholt werden. Der Versand per Post ist nicht möglich.

Wir verleihen die Ausstellung an Firmen, Vereine oder andere öffentliche Einrichtungen gegen Hinterlegung einer Kaution von 100 Euro.

Wenn Sie unsere Ausstellung ausleihen möchten oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Referat Lebensmittel und Ernährung
Mozartstr. 9
80336 München

Sigrid Bursche
Tel.: 089 / 890 656 47
Fax: 089 / 890 656 50
E-Mail: bursche@vzbayern.de
Snacks brauchen Bewegung

Wie lassen sich im Büroalltag 200 Kalorien mehr verbrennen?Infobanner
Welche Bewegungsübungen können ganz einfach nebenbei durchgeführt werden? Was sind eigentlich Snacks und wie geeignet sind sie als Zwischenmahlzeit? Welche Alternativen gibt es?
Die Ausstellung umfasst folgende Module, die individuell zusammengestellt werden können:

 

1. Infobanner:
Zwei Eyecatcher in Form von Infobannern thematisieren die Konsequenzen mangelnder Bewegung. Sie zeigen beispielsweise, was passiert, wenn man täglich einen Schokoriegel zusätzlich zum eigentlichen Energiebedarf isst. Es sei denn, man gleicht den Genuss mit mehr Bewegung aus.

 

2. Aufsteller:Leberkäsesemmel
Beispiele von beliebten Snacks und die Gegenüberstellung mit einer besseren Alternative werden dargestellt.

 

Diese werden in Bezug gesetzt zu alltäglichen Bewegungen und sportlichen Aktivitäten. So erfahren Croissantdie Besucherinnen und Besucher beispielsweise, dass für ein Croissant 48 Minuten Gymnastik notwendig sind, um den Energiegehalt wettzumachen.

 

Zudem kann die Fettverteilung im Bauchbereich mit Hilfe von Maßbändern selbständig gemessen werden.

Bauchumfang

 

3. Faltblätter:
Darin sind die wichtigsten Botschaften anschaulich zusammengefasst. Ein Flyer mit Tipps und Anleitungen für einfache Bewegungsübungen hilft, das Erlernte konkret im Alltag umzusetzen.

 

Platzbedarf:
Für den Aufbau der Materialien wird ein Tisch (Gesamtfläche
ca. 120 cm x 80 cm) benötigt.

 
Verleih der Ausstellung
Wir verleihen die Ausstellung "Snacks brauchen Bewegung" an Firmen, Vereine oder andere öffentliche Einrichtungen. Gegen Hinterlegung einer Kaution von 100 Euro kann sie in der Beratungsstelle München abgeholt werden.
 

In München kann die Ausstellung auch mit fachlicher Betreuung durch zwei Ernährungsexperten der Verbraucherzentrale Bayern gebucht werden. Die Ausstellung umfasst in diesem Fall zusätzlich folgende erweiterte Module:Ernährungswaage

 

4. Ernährungswaage:
Interessierte können mit einer Ernährungswaage herausfinden, wie lange man beispielsweise Fußballspielen muss, um die Schokolade wieder auszugleichen.
 

5. Kurzfilme:
Die Ausstellung wird multimedial mit unterhaltsamen Kurzfilmen zum Thema "Snacking" und zur "Förderung von Alltagsbewegungen" unterstützt. Die beiden Filme stehen auf dieser Seite oben rechts unter "Downloads" zu Verfügung.

 

Platzbedarf:

Für den Aufbau der Materialien werden zwei Tische (Gesamtfläche
ca. 250 cm x 80 cm) benötigt.

 
Betreute Ausstellung

Kosten für Firmen:
  • 300 Euro mit zwei Experten / Tag

Kosten für Vereine, soziale oder gemeinnützige Einrichtungen:

  • 150 Euro mit zwei Experten / Tag
 

Wenn Sie unsere Ausstellung ausleihen möchten oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

 
Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Referat Lebensmittel und Ernährung
Mozartstr. 9
80336 München

Sigrid Bursche
Tel.: 089 / 890 656 47
Fax: 089 / 890 656 50
E-Mail: bursche@vzbayern.de
 
Klima-gesundes Essen und Einkaufen
 
Klimaausstellung

Was haben Erdbeeren und Rinderbraten mit Klimaschutz zu tun? Wie beeinflussen Landwirtschaft und Ernährung den Ausstoß von Klimagasen? Anschaulich zeigt die Ausstellung, welche Folgen der weltweite Transport von Lebensmitteln oder der hohe Fleischkonsum auf das Klima haben.

Platzbedarf
Für den Aufbau der Materialien werden ein oder zwei Tische (Gesamtfläche ca. 250 cm x 80 cm) benötigt.
Die Ausstellung muss beaufsichtigt werden, da es sich um entwendbare Gegenstände handelt.

Den Verleihschein für die Ausstellung finden Sie hier.

 

Ansprechpartner
Informationen und Reservierung unter
Verbraucherzentrale Bayern e.V.

Referat Lebensmittel und Ernährung
Sigrid Bursche
Mozartstraße 9
80336 München
Tel.: 089 / 890 656 46
Fax: 089 / 890 656 50
Email: ernaehrung@vzbayern.de

Die Ausstellung wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.