Wie lagert man Eier richtig?

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Essen, Trinken und Genuss – hätten Sie‘s gewusst?

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Hühnereier können mit bakteriellen Krankheitserregern wie Campylobacter oder Salmonellen behaftet sein. Um zu verhindern, dass sich diese Bakterien vermehren, sind rohe Eier im Kühlschrank am besten aufgehoben. „Eier sollten dort möglichst getrennt von anderen Lebensmitteln aufbewahrt werden, zum Beispiel im Karton oder im Eierfach“, empfiehlt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Gefärbte, gekochte Ostereier sind bei Zimmertemperatur etwa zwei Wochen, im Kühlschrank mindestens vier Wochen haltbar.

Fertig gekaufte bunte Eier halten sich meist länger, weil sie zusätzlich mit einem Lack auf der Farbe geschützt sind. Eier mit rissiger Schale sollten rasch verbraucht werden, denn durch die Risse könnten Keime eindringen. Eine grüne Verfärbung am Eidotter ist harmlos. Sie entsteht durch eine chemische Reaktion, die einsetzt, wenn das Ei länger als 10 Minuten gekocht wurde. Dabei reagiert das Eisen aus dem Eigelb mit dem Schwefel im Eiweiß und es entsteht Eisensulfid, das gesundheitlich unbedenklich ist.

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