Was sind Kochbananen?

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Essen, Trinken und Genuss – hätten Sie‘s gewusst?

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Neben den beliebten klassischen Bananen gibt es mittlerweile auch die etwas unbekannteren Kochbananen in vielen Supermärkten zu kaufen. Sie stammen vor allem aus Afrika und Südamerika. Wie die Obstbananen liefern Kochbananen wertvolle Inhaltstoffe wie Kalium und Magnesium. „Besonders hoch ist ihr Gehalt an Stärke, die erst durch Erhitzen verdaulich wird. Roh kann man sie deshalb nicht verzehren“, sagt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

Je nach Reifegrad eignen sie sich für süße und herzhafte Gerichte. Grün-gelbe Früchte lassen sich wie Kartoffeln beispielsweise in Suppen und Eintöpfen gut verwenden, denen sie eine sämige Konsistenz geben. Gelbe Bananen mit schwarzen Stellen schmecken gekocht, gebraten oder frittiert als Beilage. Schwarze Kochbananen sind besonders für Desserts geeignet, weil sie süßer schmecken als nicht vollständig ausgereifte Früchte. Wie die klassischen Bananen reifen auch Kochbananen nach. Hierfür sollten sie nicht im Kühlschrank, sondern bei Raumtemperatur gelagert werden.

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