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Klimabewusst grillen – wie geht das?

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Essen, Trinken und Genuss – hätten Sie‘s gewusst?

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Wer auch beim Grillen die Klimabilanz verbessern möchte, sollte einige Punkte beachten. Die beste Ökobilanz haben Elektro- und Solargrills, gefolgt von Gasgrills. Wer nicht auf den Holzkohlegrill verzichten möchte, kann sich beim Kauf von Anzündern und Holzkohle am FSC-Siegel für nachhaltige Waldwirtschaft orientieren. Besonders wichtig ist das Grillgut: Während des Verdauungsvorgangs von Wiederkäuern entsteht das klimaschädliche Gas Methan. Deswegen hilft es dem Klima, wenn man auf Rindfleisch und Grillkäse verzichtet. „Klimafreundliche Alternativen sind gefüllte Paprika oder Champignons, Zucchini-Schiffchen oder Grillkartoffeln, am besten aus der Region“, sagt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern.

Alufolie gehört nicht auf den Grill. Schon bei der Aluminiumgewinnung entstehen klimaschädliche Gase. Unter dem Einfluss von Salz und säurehaltigen Speisen kann Aluminium sich lösen und auf die Lebensmittel übergehen. Als Alternativen bieten sich Grillsteine, Salzbretter oder Edelstahlbleche an.

Marktplatz Ernährung – Forum der Verbraucherzentrale Bayern

Fragen zu Ernährung und Lebensmitteln beantwortet ein Expertenteam der Verbraucherzentrale Bayern im Internetforum „Marktplatz Ernährung". Die Antworten können alle interessierten Verbraucher online lesen.

Das Angebot unter www.verbraucherzentrale-bayern.de ist kostenlos.

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