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Geschichte der Verbraucherzentrale
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Die sich Ende des Jahres 2008 dramatisch zuspitzende Finanzmarktkrise hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig unabhängige Verbraucherinformation in sehr vielen Lebensbereichen ist. Das erklärte Ziel, eine gleiche Augenhöhe zwischen Konsumenten und Wirtschaft zu schaffen, hat nach 50 Jahren nicht an Bedeutung verloren! Verbraucherfreundliche Regeln im Finanzmarkt durchzusetzen, für fairen Wettbewerb im Gesundheitswesen und auf den Energiemärkten zu sorgen, der Schutz der Verbraucher in der digitalen Welt und der Kampf gegen den Klimawandel – dies werden in den kommenden Jahren die zentralen Herausforderungen sein.


Zahlen: Die Verbraucherzentrale Bayern unterhält 16 Beratungsstellen, beschäftigt 69 fest angestellte Mitarbeiter und 35 Honorarkräfte und verfügt über einen Etat von ca. 4 Millionen Euro. Im Jahr 2008 zählte die Verbraucherzentrale Bayern alles in allem 1,7 Mio. Verbraucherkontakte.

Stand: 31.12.2008


Finanzierung: Die Arbeit der Verbraucherzentrale Bayern wird zu einem wesentlichen Teil aus staatlichen Mitteln finanziert, da sie öffentliche Aufgaben wahrnimmt. Für die Kontinuität der Leistungen ist eine Finanzierung durch den Freistaat Bayern in angemessenem Umfang unerlässlich. Durch entgeltliche Angebote von Informationen und Dienstleistungen kann ein begrenzter Teil des Finanzbedarfs ergänzend gesichert werden.

 

 

 

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