Noch schnell eine Tischreservierung auf der Wiesn ergattern?

Pressemitteilung vom
Die Verbraucherzentrale Bayern rät zu großer Vorsicht bei zweifelhaften Angeboten im Internet

Die Verbraucherzentrale Bayern rät zu großer Vorsicht bei zweifelhaften Angeboten im Internet

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Der Kauf von Wertmarken für zwei Maß Bier und ein halbes Hendl ist meist die Voraussetzung, um einen der begehrten reservierten Plätze im Bierzelt zu bekommen. Wer schnell noch eine Tischreservierung auf dem Oktoberfest ergattern möchte, sollte vorsichtig sein. "Wie jedes Jahr tummeln sich im Internet zweifelhafte Anbieter, die nicht existente Reservierungen verkaufen wollen", so Tatjana Halm, Juristin bei der Verbraucherzentrale Bayern. Der finanzielle Schaden kann in die Tausende gehen, wenn sich am Eingang des Bierzelts herausstellt, dass es sich um wertlose Tickets handelt. "Wir können den Verbrauchern nur raten, sich an die offiziellen Büros der Bierzelte zu wenden, um eine Reservierung zu buchen", rät die Verbraucherschützerin.

Tatjana Halm warnt auch vor dubiosen Angeboten, die Oktoberfestbesucher gegen Entgelt in bereits geschlossene Zelte einschleusen wollen. "Seitdem das Kreisverwaltungsreferat diesem Missbrauch entgegenwirkt, besteht kaum eine Chance, auf diese Weise in die Zelte zu gelangen." In Hinblick auf die eigene Sicherheit ist dieses Jahr ein wenig Geduld und Unterstützung der Verbraucher gefragt. Aufgrund der Kontrollen, die an allen Eingängen stattfinden, weist die Verbraucherzentrale Bayern darauf hin, dass man sich notfalls ausweisen können sollte.

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