Kinder gesund und lecker zu versorgen - das stellt Eltern heutzutage häufig vor eine echte Herausforderung. Die Verbraucherzentrale hilft mit Informationen und Empfehlungen.
Erfolgreiches Abnehmen braucht einen Plan, aber keine Diät.
Damit der Trip in jeder Hinsicht in guter Erinnerung bleibt, sollten Reisende sich nicht nur vorsorglich impfen lassen, sondern auch Hygiene- und Ernährungshinweise strikt beachten.

Rot, gelb, grün: Ein ins Portemmonaie passendes Kärtchen mit den Ampelfarben hilft beim Einkauf im Supermarkt, Fettfallen und Zuckerbomben zu enttarnen.
Klima-gesunde Ernährung bedeutet: Weniger Fleisch und Wurst, mehr Obst und Gemüse und Vorrang für Produkte aus der Region
Was Gesundheitsbewusste und Süßmäuler häufig nicht wissen: Ein übermäßiger Genuss von Fruchtzucker kann Magenschmerzen und Durchfall auslösen.
Obst und Gemüse sind Dank Vitaminen, Mineral- sowie sekundären Pflanzen- und Ballaststoffen eine unverzichtbare Quelle fürs körperliche Wohlergehen. Die Alternativen aus der Fabrik, ob pulversiert oder flüssig, hinken den Originalen in den Früchten weit hinterher.
Die Palette der Lebensmittel mit Spaßfaktor wird immer bunter. Bärchenwurst, Knusperflocken und Joghurt mit bunten Perlen sollen vor allem die Jüngsten zum Konsum animieren. Ernährungsexperten und Verbraucherschützern vergeht bei der angeblich gesunden Kost oft der Appetit.
Der Wert gibt Auskunft über die Notwendigkeit, das Gewicht zu reduzieren.
Hiesige Kinder, die sich halbwegs normal ernähren, leiden keineswegs unter Mangelerscheinungen und brauchen deshalb keine zusätzlichen Fitmacher in Pillen- und Pulverform.
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