Der neue Berliner Flughafen kann wegen technischer Probleme nicht wie geplant am 3. Juni 2012 in Betrieb gehen. Urlauber müssen sich daher bei bereits gebuchten Reisen auf Änderungen im Flugablauf einstellen. Wir erläutern Ihnen, welche Rechte Sie bei Annullierung oder Verlegung des Fluges bzw. bei Flugverspätung haben.
Das novellierte Telekommunikationsgesetz (TKG) verbessert die Rechte der Kunden gegenüber den Anbietern. Das betrifft sowohl Umzug und Anbieterwechsel als auch Call-by-Call-Telefonate, Warteschleifen bei Hotlines sowie den Mobilfunk.
Die Verkehrsbezeichnungen für verpackte Lebensmittel sind häufig nicht eindeutig, beschönigend oder schwer zu finden. Das haben die Verbraucherzentralen jetzt in einer bundesweiten Untersuchung von 119 Produkten festgestellt.
Spargel zergeht umso mehr auf der Zunge, je frischer er ist. Feinschmecker geben daher meist in der Freilandsaison den erntefrischen Erzeugnissen aus der Region den Vorzug vor ausländischer Ware, die einen langen Transport hinter sich hat.
Angeblich geht es um ein Upgrade, für das die Absender happige Beträge vom Bankkonto abbuchen wollen. Tatsächlich wollen sie erreichen, dass die Empfänger den Anhang der E-Mail öffnen, damit sich auf ihrem Computer ein Schadprogramm installiert.
Klingt erfreulich, ist aber eine Fälschung, mit der Online-Betrüger an Kontodaten gelangen wollen: eine E-Mail, die eine Steuerrückzahlung von 223,56 Euro verheißt. Die Verbraucherzentrale rät: Weg damit in den virtuellen Papierkorb!
Aus Sicht der Verbraucherzentrale betrifft das Urteil des Bundesgerichtshofs nur diesen speziellen Fall. Es besagt lediglich, dass Kunden immer dann fahrlässig handeln, wenn sie auf einer gefälschten Internetseite ihrer Bank zehn Transaktionsnummern weitergeben.
Telefonabzocker probieren es mit ganz mieser Masche
Bei so genannten R-Gesprächen trägt ausnahmsweise der Angerufene die Kosten. Dazu ist allerdings vorab sein Einverständnis erforderlich. Derzeit versuchen dubiose Geschäftemacher, Verbraucher mit einem R-Gespräch-Telefontrick abzuzocken.
Nachdem im April jeweils 3 Betriebe in NRW und in Niedersachsen wegen erhöhter Gehalte an Dioxin und dioxinähnlichen PCB in Eiern gesperrt wurden, sind jetzt aktuell in Eiern eines Hofs im Landkreis Oldenburg nicht-dioxinähnliche PCB nachgewiesen worden.
Eine raffiniert aufgemachte Abmahnung wegen vermeintlicher Urheberrechtsverletzung im Zusammenhang mit dem Herunterladen von Musikdateien aus dem Internet schreckt derzeit zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher auf. Laut Briefkopf stammt das Schreiben von einer Kanzlei Dr. Kroner & Kollegen aus München.
Vortrag am 21. Mai in München und Nürnberg
In den USA steuert das Insolvenzverfahren über Lehman Brothers auf sein Ende zu. Jetzt heißt es für deutsche Kleinanleger, die Zertifikate der niederländischen Tochter der Pleitebank besitzen, im Lauf des Jahres ihre Ansprüche in den Niederlanden anzumelden.
Die Verbraucherzentrale hilft mit Informationen und Beratung
Seit dem 01.März gilt eine neue Datenschutzerklärung für verschiedene Google-Dienste wie beispielsweise Youtube, Google Mail oder Google Maps. Sehr vage Formulierungen eröffnen dem Unternehmen einen weiten Spielraum, persönliche Daten zu wirtschaftlichen Zwecken zu nutzen.
Auf Klage der Verbraucherzentrale Sachsen hat das OLG München eine Klausel in der Reiseabbruchversicherung der Europäischen Reiseversicherung für unzulässig erklärt, wonach Mehrkosten für die unfreiwillige Verlängerung eines Aufenthaltes nur bei Feuer oder Elementarereignis am Aufenthaltsort übernommen werden.
Für Kunden einer Genossenschaftsbank, die einen Dispokredit in Anspruch genommen haben oder immer noch nehmen, lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte. Unter Umständen können sie zu viel gezahlte Zinsen für die Vergangenheit zurückfordern. Nutzen Sie unseren Musterbrief.
Zahlreiche Reiseveranstalter locken mit Frühbucherrabatten. Was auf den ersten Blick als Schnäppchen erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen oft als Schmalspurangebot, bei dem eine Reihe zusätzlicher Kosten fällig werden. Clevere Urlauber vergleichen Leistungen und Preise.
Der Stromanbieter FlexStrom soll Kunden den Bonus auszahlen, auch wenn sie nur ein Jahr lang Kunde waren. So lautet die erste wichtige Empfehlung des Ombudsmanns der Schlichtungsstelle Energie. Verbraucher sollen den Energieversorger zur Auszahlung des Bonus auffordern und ggf. die Schlichtungsstelle Energie einschalten.
Verbraucher, die noch Geld von dem insolventen Energieversorger zu bekommen haben, weil sie einen Tarif mit Jahresvorauszahlung und/oder Kaution gewählt hatten, und bis zum 31.12.2011 keine Nachricht vom Insolvenzverwalter erhalten, sollten ihre Forderung dann selbstständig anmelden.
Nach wie vor kann niemand gezwungen werden, die Gebühren abbuchen zu lassen. Jeder hat das Recht, fällige Beträge weiterhin zu überweisen. Doch wer bereits per Lastschrift zahlt, kann dem neuen Verfahren getrost zustimmen.
Unseriöses Inkasso geht einher mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Dies belegt eine Auswertung von rund 4.000 bei den Verbraucherzentralen eingegangenen Verbraucherbeschwerden. Demnach sind 99 Prozent der Beschwerden über unseriöse Inkassopraktiken berechtigt
Verbraucherzentrale bietet Musterbriefe gegen Abzocke an